Können sich Juristen dazu äußern, ob es plausibel ist, dass es keine "Mandantenliste" von Jeffrey Epstein gibt? Ich bin mir bewusst, dass Kriminelle in der Regel keine detaillierten Quittungen über ihre Vergehen aufbewahren. Wäre die "Kundenliste" also nur sein Rolodex? Wenn ja, dann reicht es wohl nicht aus, nur in seinem Kontaktbuch zu stehen, um jemanden eines Verbrechens zu verurteilen. Aber gibt es einen anderen Weg, um herauszufinden, an wen er diese jungen Mädchen verkauft hat? Oder ist der Fall jetzt "abgeschlossen", wie Trumps Justizministerium sagt?
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