Eine der tragenden Fiktionen, die wir nach dem Zweiten Weltkrieg übernommen haben, ist, dass ein einzelner Mensch unmöglich so viel Macht haben kann. Die Geschichte wird von "dem Volk" oder "internationalen Gremien" bewegt und nicht im Geringsten vom Herzen eines Individuums. Wir beobachten, wie diese Fiktion zerstört wird.