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Südkorea plant, Krypto-Börsen, die von Hackern angegriffen wurden, mit bis zu 10 % des gestohlenen Betrags zu bestrafen.
Laut Seoul Kyungjae hat die südkoreanische Finanzdienstleistungsbehörde (FSC) einen neuen Gesetzesentwurf ausgearbeitet, der vorschlägt, Krypto-Börsen, die von Hackern angegriffen wurden, mit einer Geldstrafe von bis zu 10 % der gestohlenen Vermögenswerte zu belegen.
Der Hintergrund des Entwurfs ist der Angriff auf Upbit im November 2025, bei dem 36 Millionen Dollar gestohlen wurden. Hätte die neue Regelung zu diesem Zeitpunkt bereits gegolten, hätte die Geldstrafe 3,6 Millionen Dollar betragen, was weit über dem aktuellen Höchstbetrag von 456.000 Dollar liegt. Die FSC betont, dass Börsen IT-Sicherheitsstandards haben müssen, die mit denen traditioneller Finanzinstitute vergleichbar sind. Ein weiterer Vorschlag sieht vor, eine Geldstrafe von 3 % des Jahresumsatzes zu erheben, die maximal 36 Millionen Dollar betragen könnte. Die Richtung der regulatorischen Gesetzgebung wird noch diskutiert.

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